Alleen in Nordrhein-Westfalen
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Welche kulturhistorische Bedeutung haben Alleen?

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In nordrhein-westfälischen Parks, aber auch Städten und in der freien Landschaft gibt es zahlreiche Beispiele für historische Alleen.
 

Hinweise auf kulturhistorisch bedeutsame Alleen können verschiedene Angaben des Katasters liefern. So sind etwa besonders alte Alleebäume durch entsprechende Angabe des Pflanzzeitraumes oder des Pflanzjahres gekennzeichnet. Die ältesten Alleen in Nordrhein-Westfalen sind wenige Alleen aus dem 18. Jahrhundert (Bsp: Fürstenallee bei Oesterholz, Kreis Lippe aus dem Jahre 1730) sowie einige Alleen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Da der Pflanzzeitpunkt einer Allee allerdings nicht immer bekannt ist, wurden ergänzend zur Identifizierung historischer Alleestandorte auf die Preußischen Uraufnahmen zurückgegriffen. Hierüber wurden insgesamt rund 350 Alleen, die zu der Zeit der 1840er Jahre bereits als solche kartiert waren, als „historische Alleen“ gekennzeichnet und somit der historische Standort einer noch heute existierenden Allee dokumentiert (auch, wenn hier die ursprünglichen Bäume längst nicht mehr wachsen). Über 200 Alleen finden sich im Umfeld historischer Gebäude, wie z. B. Schlösser, Burgen, Gutshöfe oder Klöster.

  

1840 und heute: Lindenallee am Jugenddorf Zehnthof in Essen
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