Alleen in Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Landesnaturschutzgesetz NRW in Kraft

28.11.2016

Mit Stand vom 19.11.2016 wurde das Gesetz zum Schutz der Natur in Nordrhein-Westfalen (Landesnaturschutzgesetz – LNatSchG NRW) inkraft gesetzt.

Darin ist dem Schutz der Alleen nun ein eigener Paragraf eingeräumt: der § 41 Alleen (zu § 29 Absatz 3 des Bundesnaturschutzgesetzes).
Somit wird nochmals die Bedeutung, die Alleen als wertvolle Elemente in der Landschaft besitzen, betont.

Broschüre "Alleen in NRW" ist erschienen
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10.05.2016

Alleen ziehen sich wie grüne Adern durch Städte und Landschaften und stärken die Vielfalt unserer Lebensräume.

Sie sind kleine Biotope für viele Tiere und Pflanzen, filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft und produzieren Sauerstoff.

Ihr Bestand soll deshalb in NRW erhalten und sogar vergrößert werden.

Die Broschüre bietet praktische Tipps für die Baumpflege, Checklisten, Ansprechpartner und die relevanten Vorschriften für Schutz und Förderung.

Es handelt sich um eine reine Online-Publikation: PDF-Download

Seitenzahl/Stand: 100 Seiten, März 2016

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Alleenkataster im Internet aktualisiert !
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06.08.2014

Der online-Datenbestand des Alleenkatasters NRW wurde kürzlich aktualisiert. Sie finden auf diesen Seiten nun noch mehr Informationen zu den Alleen in NRW !

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Alleen in Nordrhein-Westfalen
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01.10.2013

 

Seit 2007 sind Alleen in NRW gesetzlich geschützt.

Das LANUV führt ein im Aufbau befindliches Alleenkataster, in dem inzwischen 5.000 Alleen erfasst sind. Das Kataster steht im Internetangebot des LANUV zur freien Einsicht und für weitere Meldungen bereit.

 

mehr dazu im Heft 2/2013 der Zeitschrift Natur in NRW

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"Die Lippische Alleenstrasse braucht Aufmerksamkeit" - Wettbewerbsgewinner ausgezeichnet
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05.02.2013

Napoleon Bonaparte war es, der Anfang des 19. Jahrhunderts in ganz Europa Alleen anlegte. Damals sollten sie sein marschierendes Heer vor Wind und Wetter schützen. Heute sind sie grüne Begleiter am Wegesrand, die den Autofahrer einladen, zur Ruhe zu kommen und die Natur um sich herum bewusster wahrzunehmen. Nicht zuletzt sind Alleen heute auch eine touristische Attraktion. Um diese für Lippe besser zu nutzen, hat der Kreis Lippe in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Wettbewerb „Die Lippische Alleenstraße braucht Aufmerksamkeit“ ausgerufen. Nun wurden die Preisträger bei einer Feierstunde in der Hochschule ausgezeichnet.

 240 Alleen gibt es in Lippe. Das sind zusammen 125 Kilometer. Aus dem Netz der verschiedenen Alleen hat die Hochschule in einem früheren Projekt zusammen mit der „Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe“ und der Lippe Tourismus und Marketing AG (LTM) die Routen der Lippischen Alleenstraße konzipiert. Diese Rundreise, die in eine nördliche und eine südliche Strecke unterteilt ist, wird gesäumt von regionaltypischen Baumarten und führt vorbei an historischen Parks und Stadtkernen. Um die Alleenstraße in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, war die Aufgabe an die Wettbewerbsteilnehmer ein Logo, Konzepte zur Ausschilderung der Route sowie Infotafeln zu entwerfen.

 „Ihr Entwurf hat die Jury besonders durch die Einbeziehung des Hainbuchenblattes überzeugt“, lobte Landrat Friedel Heuwinkel die beiden Gewinnerinnen des Wettbewerbs Linda Reiners und Detje Zierenberg. Das Symbol dieses für Lippe typischen Alleebaums zieht sich als Grundgedanke durch den gesamten Entwurf der beiden Studenteninnen. Insgesamt 20 Studenten und Studentinnen der Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben in zehn Gruppen am Wettbewerb teilgenommen.

 „Alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge zeigen eine beachtliche Vielfalt und Kreativität”, freut sich Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. In der Tat war die Qualität der Entwürfe so hoch, dass sich die achtköpfige Jury während der Beratung spontan entschloss, einen Sonderpreis auszuloben, der von den Jury-Mitgliedern Ulrich Knorr, Bürgermeister der Gemeinde Schlangen, und Günter Weigel, Vorstand der LTM, gestiftet wurde. Gewinner des Sonderpreises sind Sabine Verbarg-Dinkelheller und Jörg Dinkelheller. Ihr Entwurf sieht vor, an einer Stelle, an der keine Haltemöglichkeit gibt, die Lippische Alleenstraße zu kennzeichnen, indem die Bäume durch gestrickte Schaals eingewickelt werden. „Diesen Entwurf zeichnet ein besonderer künstlerischer Aspekt aus, der die Attraktivität der Alleenstraße noch mal erhöht“, lobt Knorr bei der Preisverleihung.

 „Im Frühjahr 2014 wollen wir die Lippische Alleenstraße eröffnen und für Lipper und angereiste Touristen erlebbar machen“, erklärt Landrat Heuwinkel. Zunächst als Route für Autofahrer konzipiert, soll später auch eine Lippische Alleenstraße für Radfahrer entstehen.

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Alleentagung 2012 (26./27. November in Boppard)
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02.01.2013

Alleen sind nicht nur ein einzigartiges Natur- und Kulturgut, sondern auch ein ganz besonderes Stück Heimat. Ihr Verschwinden bewegt Menschen sehr. In Deutschland gibt es zahlreiche Initiativen zum Wiederaufbau und zum Schutz von Alleen. Doch wie erfolgreich sind sie tatsächlich? Woran scheitert manches Bemühen und was sind Erfolgsfaktoren? Diesen Fragen wurde mit Vertretern aus Verbänden, Ministerien, Bundesländern, Kommunen, Natur- und Umweltschutz und mit Alleenschützern nachgegangen.

Referenten auch aus anderen europäischen Ländern gaben einen Eindruck über Initiativen, gesetzliche Regelungen und Projekte in ihren Ländern. Für alle, die am 26./27. November an der Alleentagung der SDW in Boppard nicht teilnehmen konnten und die sich für den aktuellen Stand im Alleenschutz interessieren, stehen hier die Zusammenfassungen der Vorträge zur Verfügung.

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Neue Förderrichtlinie in Kraft - Lücken in Alleen schließen!
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20.12.2012

Seit dem 1.12.2012 ist die neue „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Anpflanzung von neuen und Ergänzung bestehender Alleen in Nordrhein-Westfalen (- III-2-43.00.00.00 -)“ in Kraft. Mit dieser überarbeiteten Fassung der Förderrichtlinie soll verstärkt dem sukzessiven Zerfall von Alleen entgegengewirkt werden. Denn, im Verlauf des langen Lebens einer Allee verschwinden immer wieder einzelne Alleebäume, sei es aus Krankheitsgründen, Folgen von Anfahrschäden uvm., hierdurch tritt der Alleecharakter immer mehr zurück. Das Auffüllen solcher Lücken in den Alleen soll nun durch eine gezielte Förderung vorangetrieben werden.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Beschränkung der Förderung auf die Anlage neuer Alleen bzw. die Ergänzung sehr stark zerfallener Alleen wird aufgelockert, nun sind auch kleiner Lücken in Alleen förderfähig,
  • die Bagatellgrenze bei Gemeinden liegt bei 12.500,-€, mit der Möglichkeit der Akkumulation von bis zu drei Alleen in einem Förderantrag,
  • Förderung von Ergänzungspflanzungen explizit auch im innerstädtischen Bereich,
  • Anhebung des Höchstbetrags der zuwendungsfähigen Kosten pro Baum von 300,-€ auf 500,-€.

 

Die Details zur Förderung entnehmen Sie bitte der Richtlinie:

http://www.umwelt.nrw.de/naturschutz/pdf/foerderrichtlinien_alleen.pdf

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Alleen-Experten gesucht
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04.12.2012

Damit deutschlandweit der Schutz der Alleen einfacher wird, will die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. (SDW) ein bundesweites Alleennetzwerk gründen. Möglichst viele Alleenexperten Deutschlands sollen ausfindig gemacht und miteinander vernetzt werden. Dafür sucht die SDW alle regional und lokal tätigen Alleenexperten, die bereit sind, sich im Netzwerk zu registrieren und ihre Erfahrungen beim Schutz und Erhalt der Alleen an andere weiterzugeben. Willkommen sind alle, die über praktische Erfahrungen im Alleenschutz verfügen – ob Naturschutzverbände, Bürgerinitiativen oder aktive Einzelpersonen.

 

Sie sollten:

  • gut über die gesetzlichen Vorschriften bezüglich Alleen in ihrem jeweiligen Bundesland Bescheid wissen.
  • bereit sein, ihr Wissen mit ratsuchenden Alleen-Fans zu teilen.
  • Bereit sein, sich mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen im Alleennetzwerk einzubringen und dadurch bundesweit zum Schutz und Erhalt der Alleen beizutragen.
  • zustimmen, dass ihre Kontaktdaten im Internet unter www.alleen-fan.de veröffentlicht werden.

 

Die SDW hat vor kurzem die Alleen-Fan-Webseite vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) übernommen und setzt nun die erfolgreiche Arbeit der letzten zehn Jahre fort. Auch die Bildung des Alleennetzwerkes wird mit Mitteln des BMU sowie des Umweltbundesamtes unterstützt.

 

Senden Sie bei Nachfragen oder für weitere Informationen eine Mail an info@alleen-fan.de oder rufen Sie an:  030 / 41 71 69 54.

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AlleenFinder App
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20.03.2012

Mit der AlleenFinder App auf Eurem Smartphone könnt Ihr Euch aktiv am Aufbau des Alleenkatasters des Landes beteiligen. Die App bietet dafür folgende Möglichkeiten:

 

Unter den Menupunkten Alleenliste und -karte

werden die bereits bekannten Alleen in Abhängigkeit Eures Aufenthaltsortes angezeigt bzw. dargestellt, auch Detailinformationen zu den einzelnen Alleen können eingesehen werden.

 

Unter dem Menupunkt Meldung

könnt Ihr eine neue Allee melden. Die aktuelle GPS-Position wird automatisch in das zur Verfügung stehende Formular übernommen. Eine kurze Bemerkung, vielleicht sogar ein Foto und, wenn bekannt, die Baumart machen die Meldung komplett.

Die Übermittlung an das Landesamt erfolgt dann per E-Mail, dafür ist ein eingerichtetes E-Mail-Konto sowie eine bestehende Datenverbindung Voraussetzung.

 

Die AlleenFinder App steht im Android Market kostenlos zum download bereit!

Tag der Alleen 2011
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24.10.2011

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Lippische Alleen ins Landeskataster aufgenommen - 240 Baumstraßen säumen Lippes Straßen
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07.07.2011

Rund 240 Alleen mit einer Gesamtlänge von etwa 122 Kilometer ziehen sich durch Lippe. Diese Zahlen haben unlängst die ehrenamtlich tätigen Landschaftswächter des Kreises Lippe  im Auftrag der unteren Landschaftsbehörde und in Kooperation mit der Hochschule OWL ermittelt und kartiert. Jetzt hat der Kreis die Daten an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) übergeben.

"Es ist toll, dass der Kreis Lippe damit einen wichtigen Beitrag zur Vervollständigung das landesweiten Alleenkatasters NRW leisten kann. Besonders hervorheben möchte ich die gute Zusammenarbeit und Unterstützung des LANUV", erklärt Landrat Friedel Heuwinkel. Ein Lob zurück gibt es  vom Landesamt: "Das lippische Projekt ist in NRW einmalig", betont Oliver König. "Diese Initiative kann ich nur begrüßen und ich werde das Projekt auch weiterhin begleiten". Die Erfassung der Alleen bildet die Grundlage für die Entwicklung einer "Lippischen Alleenstraße", deren Grundkonzeption mit Studentinnen der Hochschule erarbeitet wurde. Demnächst sollen die touristischen Aspekte und eine Pflege- und Entwicklungskonzeption folgen. Die am häufigsten vorkommende Alleenbaumart im Kreisgebiet ist übrigens die Linde, gefolgt von der Birke und der Hainbuche. "Besonders  die Hainbuchenalleen können als lippische Besonderheit gesehen werden, da historisch die Bewirtschaftung durch die Scheitelung, d.h. das Zurückschneiden bis auf den Stammkopf ,in unserer Region weit verbreitet war", erklärt Jügen Deppemeier, verantwortlicher Leiter für das Projekt bei der unteren Landschaftsbehörde. Da nie ausgeschlossen werden kann, dass die eine oder andere Allee nicht erfasst wurde, nimmt der Kreis gerne Hinweise zu weiteren Baumstraßen in Lippe auf. "So können wir unser eigenes Alleenkataster vervollständigen und damit auch das mittlerweile rund 4500 Alleen umfassende Landeskataster weiter bestücken", sagt Deppemeier. Die lippischen Daten der Alleen sind im Internet unter http://www.lippe.de/navigator/ sowie im Alleenkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz unter   http://alleen.naturschutzinformationen-nrw.de/ einzusehen.

BUZ: Ein typisches Bild: Hainbuchenalleen säumen noch viele Straßen und Wege in Lippe, wie hier in Leopoldshöhe-Greste.

BUZ: Ein typisches Bild: Hainbuchenalleen säumen noch viele Straßen und Wege in Lippe, wie hier in Leopoldshöhe-Greste.

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Nutzen für Natur und Tourismus – Hochschule OWL entwickelt Lippische Alleenstraße
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22.03.2011

Sie kennt jeder Lipper: die Fürstenallee in Schlangen-Oesterholz. Aber neben der größten Baumstraße im Kreisgebiet ziehen sich weitere rund 240 Alleen mit einer Gesamtlänge von etwa 122 Kilometer durch Lippe. In den vergangenen Monaten haben sich Studentinnen der Hochschule OWL, Fachbereich Landschaftsarchitektur im Rahmen einer Semesterarbeit mit der Erfassung und Auswertung des Alleenbestandes beschäftigt und eine Empfehlung für die Konzeption einer „Lippischen Alleenstraße“ erarbeitet. Das Ergebnis stellten sie jetzt im Detmolder Sudhaus vor. 
Im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe hatten die ehrenamtlich tätigen Landschaftswächter in 2010 alle Alleen im Kreisgebiet erfasst. Hintergrund war die Tatsache, dass Alleen als wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft seit 2007 aufgrund ihrer Gefährdung unter gesetzlichem Schutz stehen. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat den Auftrag, ein flächendeckendes Alleenkataster zu erstellen: „Dazu möchten auch wir einen möglichst umfangreichen Beitrag leisten“, betonte Landrat Friedel Heuwinkel. In Kooperation zwischen Kreis, Hochschule und weiteren Akteuren wie der Lippe Tourismus und Marketing AG sowie den Straßenbauverwaltungen ist nun das Studentenprojekt entstanden. Über Eingangstore an den historischen Chausseen in Lippe, wie z.B. an der Landstraße 837 in Schlangen oder der Bundesstraße 238 im Kalletal, wollen die Studentinnen die Autofahrer von Osten, Westen, Norden und Süden auf die zentral gelegene Lippische Alleenstraße leiten. „Diese ist insgesamt 140 Kilometer lang und erstreckt sich über neun der 16 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet. Sie führt unter der Zielsetzung der ‚Entschleunigung’ vor allem über schmale kleine Straßen mit lippetypischen Alleen und hoher Erlebnisqualität“, berichtete die Projektgruppe. Angebunden an diese Alleenstraße sind Gärten und Parks der Umgebung, aber auch ein Teil der historischen Stadtkerne“, erklärte Janica Feldt, eine der Studentinnen. „Ergänzt ist die Autofahrerroute durch eine Radroute im Westen Lippes, die aber noch einer genaueren Betrachtung unterzogen werden muss“, erläuterte Projektbeteiligte Katja Riekschnitz. „Derartige Kooperationen zwischen Hochschule und Verwaltung sind für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation und sollten weiter intensiviert werden", waren sich Landrat Heuwinkel und Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule OWL, bei der Abschlusspräsentation des Projektes einig. Die studentische Arbeit wurde vom Landrat jedoch nicht nur mit Worten gelobt, sondern auch mit einem kleinen Preisgeld honoriert. Günther Weigel, Vorstand der LTM, sieht bei einer professionellen Vermarktung der Alleenstraße einen nicht unerheblichen touristischen Nutzen für den Kreis. Eine neue Kooperation mit einer Hochschule, die sich schwerpunktmäßig diesem touristischen Thema widmen soll, ist bereits angekurbelt. 
„Die lippischen Daten der Alleenerfassung sind ab sofort im Internet unter http://www.lippe.de/navigator/ einzusehen, und werden künftig das Alleenkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ergänzen“, freut sich Jürgen Deppemeier, verantwortlicher Leiter für dieses Projekt bei der Unteren Landschaftsbehörde.
www.lippe.de/navigator/ 
Alleenstraße durch Lippe: Landrat Friedel Heuwinkel bedankt sich bei den Studentinnen Janica Feldt, Sandra Mannsfeld, Isabel Fiebig und Katja Riekschnitz (von links). Rechts im Bild: Hilde Kapper und Jürgen Deppemeier (beide Kreis Lippe).
 
Alleenstraße durch Lippe: Landrat Friedel Heuwinkel bedankt sich bei den Studentinnen Janica Feldt, Sandra Mannsfeld, Isabel Fiebig und Katja Riekschnitz (von links). Rechts im Bild: Hilde Kapper und Jürgen Deppemeier (beide Kreis Lippe).

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1700 Kilometer Alleen in Nordrhein-Westfalen – Umweltminister Eckhard Uhlenberg stellt Kataster vor
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20.10.2009

VergrößernIn Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit etwa 2500 Alleen mit einer Gesamtlänge von rund 1700 Kilometern. Sie sind jetzt zum ersten Mal in einem Kataster zusammengefasst worden, das zum heutigen Tag der Allee veröffentlicht wird. „Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, alte Alleen besser als bisher zu schützen und neue zu pflanzen. Das Kataster ist ein gutes Mittel, um den Erfolg der Politik zu zeigen und die bestehenden Alleen zu schützen“, sagte Umweltminister Eckhard Uhlenberg. Die vorgestellten Karten zeigen bereits viele Alleen in Nordrhein-Westfalen, allerdings noch nicht alle, das Kataster befindet sich im Aufbau. Das Landesamt für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz (LANUV) ruft daher dazu auf, Alleen mitzuteilen, die noch nicht erfasst sind.

Die Übersichtskarte über die Alleen zeigt sowohl die Schwerpunkte in den großen Städten als auch in den Landkreisen. Zu erkennen ist auch der Verlauf der Deutschen Alleenstraße in Nordrhein-Westfalen. „Alleen ziehen sich wie grüne Adern durch Städte und Landschaften und stärken die Vielfalt und Schönheit der Lebensräume. Sie stehen für Heimat und Lebensqualität, die wir für künftige Generationen erhalten müssen“, sagte Uhlenberg.

Seit im Jahr 2005 die Landesregierung die Initiative „100 neue Alleen für Nordrhein-Westfalen“ ins Leben gerufen hat, sind mit der Förderung von Privatpersonen, Städten, Landkreisen und vom Land Nordrhein-Westfalen überall im Land Alleen gepflanzt worden. Jetzt wird die Initiative verlängert: Bis Mai 2010 werden weitere 20 Alleen neu gepflanzt. „Ich bin sehr stolz auf die große Zahl neuer Alleen. Die Bäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind wichtig für den Klimaschutz, weil sie Kohlendioxid umwandeln“, erläutert Uhlenberg.
 

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Alleenkataster wird kontinuierlich erweitert
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13.10.2009

VergrößernAktualisierung bis Ende des Jahres geplant.

In den nächsten Wochen wird das LANUV das Alleenkataster um weitere Alleen ergänzen. Diese stammen aus einem Fundus von Hinweisen auf Alleenvorkommen an weiteren Strassen- und Wegeabschnitten. Eine abschließende Überprüfung dieser Hinweise wird bis zum Ende diesen Jahres erfolgen.

Folgende Kreise und kreisfreien Städte sind davon betroffen:
Stadt und Landkreis Aachen, Bochum, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Gütersloh, Heinsberg, Herford, Kleve, Lippe, Minden-Lübbecke, Mönchengladbach, Oberhausen, Rhein-Sieg-Kreis, Viersen, Warendorf, Wesel.

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