AlleenFinder App
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20.03.2012
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Mit der AlleenFinder App auf Eurem Smartphone könnt Ihr Euch aktiv am Aufbau des Alleenkatasters des Landes beteiligen. Die App bietet dafür folgende Möglichkeiten:
Unter den Menupunkten Alleenliste und -karte
werden die bereits bekannten Alleen in Abhängigkeit Eures Aufenthaltsortes angezeigt bzw. dargestellt, auch Detailinformationen zu den einzelnen Alleen können eingesehen werden.
Unter dem Menupunkt Meldung
könnt Ihr eine neue Allee melden. Die aktuelle GPS-Position wird automatisch in das zur Verfügung stehende Formular übernommen. Eine kurze Bemerkung, vielleicht sogar ein Foto und, wenn bekannt, die Baumart machen die Meldung komplett.
Die Übermittlung an das Landesamt erfolgt dann per E-Mail, dafür ist ein eingerichtetes E-Mail-Konto sowie eine bestehende Datenverbindung Voraussetzung.
Die AlleenFinder App steht im Android Market kostenlos zum download bereit!
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Tag der Alleen 2011
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24.10.2011
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Lippische Alleen ins Landeskataster aufgenommen - 240 Baumstraßen säumen Lippes Straßen
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07.07.2011
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Rund 240 Alleen mit einer Gesamtlänge von etwa 122 Kilometer ziehen sich durch Lippe. Diese Zahlen haben unlängst die ehrenamtlich tätigen Landschaftswächter des Kreises Lippe im Auftrag der unteren Landschaftsbehörde und in Kooperation mit der Hochschule OWL ermittelt und kartiert. Jetzt hat der Kreis die Daten an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) übergeben.
"Es ist toll, dass der Kreis Lippe damit einen wichtigen Beitrag zur Vervollständigung das landesweiten Alleenkatasters NRW leisten kann. Besonders hervorheben möchte ich die gute Zusammenarbeit und Unterstützung des LANUV", erklärt Landrat Friedel Heuwinkel. Ein Lob zurück gibt es vom Landesamt: "Das lippische Projekt ist in NRW einmalig", betont Oliver König. "Diese Initiative kann ich nur begrüßen und ich werde das Projekt auch weiterhin begleiten". Die Erfassung der Alleen bildet die Grundlage für die Entwicklung einer "Lippischen Alleenstraße", deren Grundkonzeption mit Studentinnen der Hochschule erarbeitet wurde. Demnächst sollen die touristischen Aspekte und eine Pflege- und Entwicklungskonzeption folgen. Die am häufigsten vorkommende Alleenbaumart im Kreisgebiet ist übrigens die Linde, gefolgt von der Birke und der Hainbuche. "Besonders die Hainbuchenalleen können als lippische Besonderheit gesehen werden, da historisch die Bewirtschaftung durch die Scheitelung, d.h. das Zurückschneiden bis auf den Stammkopf ,in unserer Region weit verbreitet war", erklärt Jügen Deppemeier, verantwortlicher Leiter für das Projekt bei der unteren Landschaftsbehörde. Da nie ausgeschlossen werden kann, dass die eine oder andere Allee nicht erfasst wurde, nimmt der Kreis gerne Hinweise zu weiteren Baumstraßen in Lippe auf. "So können wir unser eigenes Alleenkataster vervollständigen und damit auch das mittlerweile rund 4500 Alleen umfassende Landeskataster weiter bestücken", sagt Deppemeier. Die lippischen Daten der Alleen sind im Internet unter http://www.lippe.de/navigator/ sowie im Alleenkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz unter http://alleen.naturschutzinformationen-nrw.de/ einzusehen.
BUZ: Ein typisches Bild: Hainbuchenalleen säumen noch viele Straßen und Wege in Lippe, wie hier in Leopoldshöhe-Greste.

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Nutzen für Natur und Tourismus – Hochschule OWL entwickelt Lippische Alleenstraße
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22.03.2011
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Sie kennt jeder Lipper: die Fürstenallee in Schlangen-Oesterholz. Aber neben der größten Baumstraße im Kreisgebiet ziehen sich weitere rund 240 Alleen mit einer Gesamtlänge von etwa 122 Kilometer durch Lippe. In den vergangenen Monaten haben sich Studentinnen der Hochschule OWL, Fachbereich Landschaftsarchitektur im Rahmen einer Semesterarbeit mit der Erfassung und Auswertung des Alleenbestandes beschäftigt und eine Empfehlung für die Konzeption einer „Lippischen Alleenstraße“ erarbeitet. Das Ergebnis stellten sie jetzt im Detmolder Sudhaus vor.
Im Auftrag der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe hatten die ehrenamtlich tätigen Landschaftswächter in 2010 alle Alleen im Kreisgebiet erfasst. Hintergrund war die Tatsache, dass Alleen als wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft seit 2007 aufgrund ihrer Gefährdung unter gesetzlichem Schutz stehen. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat den Auftrag, ein flächendeckendes Alleenkataster zu erstellen: „Dazu möchten auch wir einen möglichst umfangreichen Beitrag leisten“, betonte Landrat Friedel Heuwinkel. In Kooperation zwischen Kreis, Hochschule und weiteren Akteuren wie der Lippe Tourismus und Marketing AG sowie den Straßenbauverwaltungen ist nun das Studentenprojekt entstanden. Über Eingangstore an den historischen Chausseen in Lippe, wie z.B. an der Landstraße 837 in Schlangen oder der Bundesstraße 238 im Kalletal, wollen die Studentinnen die Autofahrer von Osten, Westen, Norden und Süden auf die zentral gelegene Lippische Alleenstraße leiten. „Diese ist insgesamt 140 Kilometer lang und erstreckt sich über neun der 16 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet. Sie führt unter der Zielsetzung der ‚Entschleunigung’ vor allem über schmale kleine Straßen mit lippetypischen Alleen und hoher Erlebnisqualität“, berichtete die Projektgruppe. Angebunden an diese Alleenstraße sind Gärten und Parks der Umgebung, aber auch ein Teil der historischen Stadtkerne“, erklärte Janica Feldt, eine der Studentinnen. „Ergänzt ist die Autofahrerroute durch eine Radroute im Westen Lippes, die aber noch einer genaueren Betrachtung unterzogen werden muss“, erläuterte Projektbeteiligte Katja Riekschnitz. „Derartige Kooperationen zwischen Hochschule und Verwaltung sind für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation und sollten weiter intensiviert werden", waren sich Landrat Heuwinkel und Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule OWL, bei der Abschlusspräsentation des Projektes einig. Die studentische Arbeit wurde vom Landrat jedoch nicht nur mit Worten gelobt, sondern auch mit einem kleinen Preisgeld honoriert. Günther Weigel, Vorstand der LTM, sieht bei einer professionellen Vermarktung der Alleenstraße einen nicht unerheblichen touristischen Nutzen für den Kreis. Eine neue Kooperation mit einer Hochschule, die sich schwerpunktmäßig diesem touristischen Thema widmen soll, ist bereits angekurbelt.
„Die lippischen Daten der Alleenerfassung sind ab sofort im Internet unter http://www.lippe.de/navigator/ einzusehen, und werden künftig das Alleenkataster des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz ergänzen“, freut sich Jürgen Deppemeier, verantwortlicher Leiter für dieses Projekt bei der Unteren Landschaftsbehörde. www.lippe.de/navigator/
Alleenstraße durch Lippe: Landrat Friedel Heuwinkel bedankt sich bei den Studentinnen Janica Feldt, Sandra Mannsfeld, Isabel Fiebig und Katja Riekschnitz (von links). Rechts im Bild: Hilde Kapper und Jürgen Deppemeier (beide Kreis Lippe).
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1700 Kilometer Alleen in Nordrhein-Westfalen – Umweltminister Eckhard Uhlenberg stellt Kataster vor
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20.10.2009
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In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit etwa 2500 Alleen mit einer Gesamtlänge von rund 1700 Kilometern. Sie sind jetzt zum ersten Mal in einem Kataster zusammengefasst worden, das zum heutigen Tag der Allee veröffentlicht wird. „Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, alte Alleen besser als bisher zu schützen und neue zu pflanzen. Das Kataster ist ein gutes Mittel, um den Erfolg der Politik zu zeigen und die bestehenden Alleen zu schützen“, sagte Umweltminister Eckhard Uhlenberg. Die vorgestellten Karten zeigen bereits viele Alleen in Nordrhein-Westfalen, allerdings noch nicht alle, das Kataster befindet sich im Aufbau. Das Landesamt für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz (LANUV) ruft daher dazu auf, Alleen mitzuteilen, die noch nicht erfasst sind.
Die Übersichtskarte über die Alleen zeigt sowohl die Schwerpunkte in den großen Städten als auch in den Landkreisen. Zu erkennen ist auch der Verlauf der Deutschen Alleenstraße in Nordrhein-Westfalen. „Alleen ziehen sich wie grüne Adern durch Städte und Landschaften und stärken die Vielfalt und Schönheit der Lebensräume. Sie stehen für Heimat und Lebensqualität, die wir für künftige Generationen erhalten müssen“, sagte Uhlenberg.
Seit im Jahr 2005 die Landesregierung die Initiative „100 neue Alleen für Nordrhein-Westfalen“ ins Leben gerufen hat, sind mit der Förderung von Privatpersonen, Städten, Landkreisen und vom Land Nordrhein-Westfalen überall im Land Alleen gepflanzt worden. Jetzt wird die Initiative verlängert: Bis Mai 2010 werden weitere 20 Alleen neu gepflanzt. „Ich bin sehr stolz auf die große Zahl neuer Alleen. Die Bäume filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, dämpfen den Straßenlärm und produzieren Sauerstoff. Sie sind wichtig für den Klimaschutz, weil sie Kohlendioxid umwandeln“, erläutert Uhlenberg.
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Alleenkataster wird kontinuierlich erweitert
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13.10.2009
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Aktualisierung bis Ende des Jahres geplant.
In den nächsten Wochen wird das LANUV das Alleenkataster um weitere Alleen ergänzen. Diese stammen aus einem Fundus von Hinweisen auf Alleenvorkommen an weiteren Strassen- und Wegeabschnitten. Eine abschließende Überprüfung dieser Hinweise wird bis zum Ende diesen Jahres erfolgen.
Folgende Kreise und kreisfreien Städte sind davon betroffen:
Stadt und Landkreis Aachen, Bochum, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Gütersloh, Heinsberg, Herford, Kleve, Lippe, Minden-Lübbecke, Mönchengladbach, Oberhausen, Rhein-Sieg-Kreis, Viersen, Warendorf, Wesel.
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